Wie Datenplattformen bei der komplexen Betriebsführung helfen!

Shownotes

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Ein Podcast des Magazins ERNEUERBARE ENERGIEN

https://www.erneuerbareenergien.de/

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00:00:02: Wir glauben, dass das Heranrücken an Marktpreise für alle Betreiber von erneuerbaren Energien die auch zukünftig Neugeschäft in dieser Branche machen wollen extrem wichtig wird.

00:00:14: Ganz einfach weil es nicht mehr darauf ankommt möglichst viele Kilowattstunden zu produzieren sondern der Wert dieser Kilowattsstunden ist Ausschlag geben.

00:00:24: Schwierig wird's allerdings wenn die Bürokratie unnötig ist übertrieben und undurchsichtig.

00:00:31: Und so haben wir es uns als Aufgabe gemacht, durch diesen Dschungel von komplexen Anforderungen einen effizienten Weg zu bahnen.

00:00:40: Sodass die Anlagenbetreiber und Betriebsführer sich da nicht verirrenden.

00:00:46: Daten haben ihren Weg in ein Großteil unserer Lebensbereiche gefunden.

00:00:50: Genauso spielen sie auch in der erneuerbaren Energiewirtschaft eine wichtige Rolle.

00:00:55: Seines Erzeugungsdaten einer Windenergieanlage, Informationen des Marktstammdatenregisters oder gesetzliche Vorgaben zur Stromsteuer.

00:01:04: Alle diese Bereiche funktionieren mit Daten und müssen in der Betriebsführung gemanagt werden.

00:01:09: Node Energy hat sich mit ihrer Datenplattform OptiNode darauf spezialisiert, Licht ins Dunkeln des Datenschungels zu bringen.

00:01:17: Mit Gründer- und Geschäftsführer Matthias Kager habe ich darüber gesprochen woher die Komplexität der Daten stammt wie diese bei Marktpräsenz und Geschäftsmodellen helfen, und wie NodeEnergy sicherstellt die komplexen Anforderungen recht sicher umzusetzen.

00:01:34: Das ist was jetzt passieren muss – ein Podcast des Magazins Erneuerbare Energien.

00:01:39: Hier zeigen wir welche Konzepte und Projekte die Energiewende voranbringen!

00:01:52: Wir sind ein Softwareunternehmen spezialisiert auf die erneuerbaren Energienbranche.

00:01:58: Wir haben unseren Hauptsitz in Frankfurt am Mainz, sind allerdings deutschlandweit vertreten mit unsere knapp einhundert Mitarbeitenden.

00:02:05: Inhaltlich kümmern wir uns um die kaufmännischen Betriebsführungsbelange von professionellen Betreibern von Windparks und Solaranlagen.

00:02:15: Die Kernthese, um die herum wir unsere Produkte und Services bauen ist das eben nicht mehr wie in den ersten zwanzig Jahren der Energiewende.

00:02:25: Das Volumen an Kilowattstunden was man aus den Anlagen herausholen kann, die entscheidende Größe ist sondern der Wert dieser Kilowattsstunden immer wichtiger wird.

00:02:36: und da das naturgemäß mit starken Verflechtungen im klassischen energiewirtschaftlichen Prozessen einhergeht und diese komplex, unübersichtlich und fehleranfällig sind.

00:02:48: Bauen wir Software die es den Betreibern und Betriebsführern ermöglicht all diese Prozesse gut und erfolgreich zu beherrschen immer mit dem Ziel am Ende einen möglichst profitablen Anlagenbetrieb zu haben.

00:03:03: Ich habe mich auch so ein bisschen in eure Grundsituation reingelesen Eindruck gemacht, dass im Prinzip die Ausgangssituation ist.

00:03:13: Dass wir in diesem ganzen Betriebsführungsthema super viele Daten, super viele Schnittstellen haben.

00:03:19: und dazu erstmal diese Grundfrage Warum ist denn diese Komplexität in der Betriebesführung so groß?

00:03:26: Und wird sie vielleicht auch noch größer?

00:03:29: oder wie ist die Entwicklungsperspektive?

00:03:33: Ja also Sie ist nicht immer so groß gewesen.

00:03:36: als im Jahr zweitausend und in wenigen Jahren danach neue Wind- und PV Anlagen ans Netz gingen, ist die Vergütungssituation für die erzeugten Kilowattstunden eigentlich relativ einfach abzuschätzen gewesen.

00:03:51: Für jede erzeugte und eingeschweißte Kilowattsstunde hat man eine vom Gesetzgeber staatlich garantierte Einspeisevergütung oder Vergütungen im ganz allgemeinen Sinne eben garantiert bekommen.

00:04:04: Und natürlich gab es damals auch Kaufmännische, Aufgaben die Buchhaltung.

00:04:09: Die Verhandlungen mit den finanzierenden Banken, Pachtverträge mussten geschlossen werden für die Standorte an denen die Anlagen errichtet und betrieben werden.

00:04:17: Allerdings war wie gesagt rund um die Vermarktungssituation, die die Lösmechanik relativ klar und einfach.

00:04:28: das hat sich in den letzten Jahren eben deutlich geändert weil erneuerbare Energien inzwischen halt auch keine Randerscheinungen mehr sind, sondern mit spürbar über fünfzig Prozent am deutschen Strommix eigentlich die zentrale Säule inzwischen darstellen.

00:04:42: Und man sieht es ja auch an dem Einfluss auf die Görsenpreise das Wind und Sonne hier inzwischen eigentlich den Takt vorgeben.

00:04:53: Das hat zur Folge gehabt dass auch die Gesetze und regulatorischen Rahmenbedingungen in den letzten Jahren dahingehend weiterentwickelt wurden, dass die Wind- und PV Anlagen eben eine sehr viel marktnähere Rolle einnehmen müssen.

00:05:10: Und das brachte dann plötzlich Aufgaben und Prozesse mit sich, die Wind und PV-Anlagenbetreiber vor fünfzehn Jahren einfach nicht kennen musste.

00:05:20: Das waren dann üblicherweise Themen klassischen Energiekonzernen oder Großkraftwerksbetreibern beheimatet waren.

00:05:28: Und da jetzt nicht all diese Regularien passgenau für Wind- und PV Anlagenbetreber angepasst wurden, mussten sich halt eben auch die Betreiber und Betriebsführer ein Stück weit diesen Prozessen und Marktregeln annähern und dafür haben wir Software

00:05:42: gebaut.".

00:05:43: Genau ich glaube das wird ziemlich gut klar dass wir einfach im Markt eine sehr hohe Komplexität an Regelungen, an Dynamiken haben.

00:05:52: Wo setzt denn jetzt im Prinzip, wo setzen die Daten an?

00:05:56: Und wo setzt auch eure Datenplattformen an um eben diese ganzen Betriebsführungen und was da alles mit der Zusammenhänge zu erleichtern.

00:06:08: Ja also du hast es vollkommen richtig beschrieben wir errichten mit dem Optinode Cockpit eigentlich immer erstmal ein Datenfundament auf den man dann arbeiten kann.

00:06:20: Dieses Datenfundament besteht zum einen natürlich aus Stammdaten, also was ist es für eine Anlage?

00:06:26: Wo steht die?

00:06:27: Wer ist der Betreiber?

00:06:29: Was ist der Netzbetreiber?

00:06:30: auf welcher Spannungsebene befindet sich die Anlage.

00:06:33: Das sind Informationen, die zu einem großen Teil inzwischen aus dem Markt-Stammdatern-Register auch genutzt werden können.

00:06:39: da haben wir eine Schnittstelle und können die Daten schnell importieren.

00:06:43: darüber hinaus werden aber die Stammdaten noch durch Betreiber und Anlagen spezifische Informationen des Nutzers angereichert.

00:06:50: Wer ist der Direktvermarkter der Anlage?

00:06:51: Wie lang läuft dieser Vertrag, solche Vertragsinformationen?

00:06:55: Dann hat jede Anlage ja auch einen Stromzähler für Einspeisung und Bezug.

00:07:00: diese Stromzählern werden deutschlandweit von vielen hundert verschiedenen Messstellen betrieben.

00:07:06: oftmals sind das Tochterunternehmen von Stadtwerken Energieversorgern.

00:07:11: hier sind wir den Deutschland führende Datendienstleister, der aus den Messstellen von den Messstellenbetreibern direkt tagesaktuell für die Stundenmesswerte eben bezieht im Auftrag unserer Kunden.

00:07:25: Und das sind schon mal ganz wichtige Messzeit rein, die in vielen Anwendungen und in vielen kaufmännischen Betriebsprozessen dann Eingang finden.

00:07:37: In der Theorie eigentlich auch eine vollautomatisierte Angelegenheit, in der Praxis ist es leider nicht.

00:07:42: Der Datenversand ist in der deutschen Energiewirtschaft eine sehr mühsame Angelegung.

00:07:48: Wir haben ein eigenes Energie-Datenmanagement Team welches auch täglich... schaut, ob Datenlücken befüllt werden müssen und geht dann zum Teil ins persönliche Clearing mit den Messstellenbetreibern um die Daten zu beschaffen.

00:08:01: Weil am Ende natürlich eine belastbare und vollständige Datenbasis irgendwo auch der Ausgangspunkt ist, um alle weiteren Prozesse darauf aufbauen zu können.

00:08:10: Was auch eine wichtige Information ist sind natürlich Preistaten.

00:08:15: also in welcher Viertelstunde gilt welcher Börsenpreis der dann für die Abrechnung eines Direktvermarktes vielleicht relevant ist, der aber auch für die Vergütungen oder die Förderzahlung einer Marktprämie relevant ist.

00:08:29: Diese Daten greifen wir auch an entsprechenden Datenquellen ab und bringen sie im Optinode Cockpit für den jeweiligen Kunden eben in das Fundament.

00:08:39: Die Reise sicherlich auch nicht zu Ende.

00:08:41: Wir haben jetzt gerade in den letzten Jahren eine immer größer werdende Bedeutung von Redis-Patch-Daten auch gesehen, also wenn Anlagen durch den Netzbetreiber aufgrund von Netzengpässen abgeschaltet werden dann wird ja de facto keine Kilowattstunde erzeugt und keine Kilo Wattstunden eingespeist.

00:08:59: Die kann dementsprechend auch nicht an irgendeinem Stromzäler gemessen werden, sondern die muss auf anderen Wege ermittelt werden.

00:09:05: Auch diese Datenquellen haben wir in den letzten Jahren sukzessive erschlossen, sodass auch diese Information für die weiteren kaufmännischen Prozesse dann verfügbar ist.

00:09:15: Eine große Baustelle so ein klassisches deutsches Thema auch ist ja Bürokratie was auch in diesem ganzen Betriebsführungskomplex immer wieder glaube ich zur Sprache kommt.

00:09:28: Durch welche bürokratischen Hürden werden dann ja im Prinzip Geschäftsmodelle ausgebremst.

00:09:37: Was seht ihr da und welche Regelungen sind denn da besonders relevant?

00:09:42: Ja, also ich finde das Bürokratie-Thema ist wirklich ein zweischneidiges Schwert.

00:09:47: Ich bin per se eigentlich kein Gegner oder Feind von Bürokreatien.

00:09:51: Ich meine letzten Endes sind es Regeln die auch dafür sorgen dass Gerechtigkeit herrscht, dass bestimmte Orientierung gegeben wird, dass man einfach auch Prozesse daran anlehnen kann.

00:10:07: Also Bürokritie ist nicht per se irgendwie was Schlechtes.

00:10:12: Schwierig wird es allerdings, wenn die Bürokratie unnötig ist, übertrieben und undurchsichtig ist.

00:10:20: Das ist ein Thema das uns in der Energiewirtschaft an vielen Ecken begegnet.

00:10:27: Man muss sich nur mal die Menge an Gesetzestexten, Verordnungen und anderen Regularien anschauen die für einen Betreiber von der Windkraftanlage oder einer Photovoltaikanlage eben einschlägig ist.

00:10:44: Es kann eigentlich kaum jemand von sich behaupten, dass er da einen vollständigen Überblick hat.

00:10:49: und selbst wenn man all diese ganzen Anforderungen kennt heißt es noch lange nicht das man in der Lage ist auch gemäß dieser Anforderung dann die Prozesse umzusetzen.

00:11:00: Und so haben wir uns als Aufgabe gemacht durch diesen Dschungel von komplexen Anforderungen einen effizienten Weg zu bahnen, sodass die Anlagenbetreiber und Betriebsführer sich da nicht verirren.

00:11:21: Einige unserer Kunden haben auch mal die Frage gestellt ja ist es für euch nicht gut wenn immer neue komplizierte Gesetze verabschiedet werden?

00:11:30: Und da kann ich also mit Überzeugung sagen, auch wir sind keine Freunde davon.

00:11:38: ist auch an sinnhafter Regulatorik und an sinn hafter Bürokratie schon genügend da, was man mithilfe unserer Software automatisieren und effizienter machen kann.

00:11:48: Dann brauchen wir nicht noch unnötige Bürokratee die eine zusätzliche Bürde für den Kunden den Anlagenbetreiber darstellt.

00:11:56: aber am Ende des Tages sind das ja auch Themen mit denen wir uns beschäftigen müssen.

00:12:00: Versuchen wir schon immer als Richtschnur auch für eine Verbändearbeit oder den politischen Einflussnahme zu schauen, was ist wirklich sinnvoll im Sinne einer kosteneffizienten Energiewende.

00:12:17: Da bringen wir uns mit ein und wir lobbyieren also nicht aktiv für zusätzliche komplizierte Regeln sondern im Gegenteil sorgen eigentlich an vielen Stellen auch aktiv dafür dass die eben abgeschafft werden.

00:12:30: Ich habe noch so ein bisschen das Gefühl, wenn man sich auf der einen Seite Bürokratie und auf die anderen Seite Software anguckt.

00:12:37: Dass so ein bißchen der Pfeil dahin wie es genau verbunden wird, gern noch ein bischen klarer sein kann.

00:12:45: Wie hilft denn im Prinzip eure Software dabei diese Bürokratei zu leichter verständlich zu machen?

00:12:56: Ja also ich denke mal am besten greifbar wird es mit Beispielen.

00:13:02: Lass uns mal in den ganz ekligen regulatorischen Sympfen anfangen und dann stärker zu den marktlichen Themen kommen.

00:13:13: Eine Funktionalität, die fast alle unsere Kunden im Optinode Cockpit nutzen ist die Möglichkeit Stromsteuerpflichten zu erfüllen.

00:13:22: Das sind Aufzeichnungspflichten das sind Dokumentationspflichten, das sind Meldepflichten.

00:13:27: Neuerbarer Strom ist in vielerlei Hinsicht von stromsteuerlicher Belastung ausgenommen.

00:13:34: Damit diese Privilegierungen genutzt werden kann, müssen aber bestimmte Aufzeichnungs- und Nachweispflichten erfüllt werden.

00:13:41: Das ist eine einigermaßen komplizierte Geschichte die Daten erst mal zusammen zu tragen dann auch die Berechnungslogiken zu kennen und das Ganze dann noch an der richtigen Stelle ins richtige Formular einzutragen.

00:13:57: für die, die allermeisten Betreiber und Betriebsführer eigentlich kein extra Personal einstellen wollen.

00:14:03: Weil es gefühlt andere wichtigere sinnvolle Dinge zu tun gibt Und unsere Software übernimmt hier eben den Großteil des ansonsten manuell anfallenden Aufwands.

00:14:13: Das ist ein konkretes Beispiel.

00:14:15: Ein anderes konkretes Beispiel ist während der Energiekrise, das Schrompreis-Premsengesetz gewesen.

00:14:26: da gab es diese sogenannte Erlösabschöpfung, wo aufgrund der extrem hohen Börsenpreise auch Vermarktungserlöse bei den Anlagenbetreibern angefallen sind die so keiner vorhersehen konnte wenn plötzlich eine Megawattstunde dreihundertfünfzig Euro wert ist.

00:14:42: Da hat der Gesetzgeber damals gesagt das was an Übergewinn bei den.

00:14:48: Das wollen wir gerne zum Teil abschöpfen, um die Verbraucher, die diese hohen Kosten dann zu tragen haben, zu entlasten.

00:14:56: Auch das ist wieder mit entsprechenden Aufzeichnungen und Nachweispflichten einhergegangen.

00:15:01: Es war ein Selbstveranlagungsthema gewesen, d. h., man musste als Betreiber selbst aktiv werden und sagen ich habe hier diesen und jedem Übergewinn eingefahren den muss ich quasi jetzt auch so einen gewissen Teil wieder abgeben Und dass hat auch die Software dann automatisch berechnet.

00:15:17: Ein weiteres Thema ist die kommunale Beteiligung nach dem Paragraph VI EEG.

00:15:25: Es ist inzwischen möglich und für neue Anlagen auch verpflichtend erforderlich, die Kommunen, in denen die Anlagen betrieben werden diese am Vermarktungserlös zu beteiligen.

00:15:37: Auch das muss wieder bestimmten Anforderungen entsprechen.

00:15:41: Zum Teil lässt sich diese Zuwendung an die Kommunen dann auch wieder vom Netzbetreiber erstattend, auch das muss wieder bestimmte Formvorschriften genügen und all das datenseitig gut aufzubereiten in einem Prozess zu gießen der eben weitestgehend automatisiert und fehlerfrei durchläuft.

00:15:59: Das ist eine Sache, die mithilfe des Software gemacht werden kann.

00:16:03: Und jetzt dass aus meiner Sicht eigentlich aktuell relevantes Thema Vermarktungserlöse.

00:16:10: Fast alle Anlagen unserer Kunden, die meistens in der Klasse über ein Megawatt sind befinden sich in einer Art der Direktvermarktung sei es die geförderte Direkt-Vermarktungen oder die sonstige Direkt Vermarktung und somit haben sie einen Anspruch auf eine Förderung durch den Staat.

00:16:33: Sie haben aber darüber hinaus auch noch ein Vermarktungserlös, der durch irgendeinen Direktvermarkter ausgezahlt wird.

00:16:39: Und wie ich eingangs gerade schon meinte.

00:16:41: früher war es relativ einfach den Vermarktserlöse einer Anlage auszurechnen und hat die Anzahl der eingeschweißten Kilowattstunden mit dem anzulegenden Wert multipliziert und wusste dann das muss sich am Ende des Monats auf dem Konto haben.

00:16:56: Inzwischen sind es halt eben sehr viele Ausnahmeregelungen, sehr viele Situationen in denen das Marktpreisniveau oder der Netzzustand berücksichtigt werden muss.

00:17:09: Also wenn eine Kilowattstunde heute nicht eingespeist wird obwohl der Wind gewählt hat oder die Sonne geschehen hat weil beispielsweise der Netzbetreiber in den Redispatch-Maßnahmen durchgeführt hat dann steht dem Anlagen Betreiber eine Entschädigung zu.

00:17:24: Die Entschädigung muss aber halt auch der Höhe nach erst mal ermittelt werden.

00:17:27: und all diese vielen am Ende aufeinander aufbauenden Erlöskomponenten sind zum Teil abhängig von dem Betriebnahmedatum der Anlage, sind abhängiger vom Vermarktungsvertrag den man geschlossen hat.

00:17:46: Das lässt sich für einen Kunden, der zweihundert Anlagen direkt vermarktern und in drei verschiedenen EEGs im Betrieb gegangen sind, kaum mehr überblicken.

00:18:00: Einige haben sich dann der Vergangenheit Axelmonster zurecht gezüchtet.

00:18:04: Aber diese Excel-Monster, die sind inzwischen halt eben auch sehr erwartungsaufwendig und müssen permanent angepasst werden.

00:18:11: Auch beim EEG twenty siebenundzwanzig was jetzt vor der Haustür steht wird es wieder fundamentale Anpassungen geben.

00:18:17: Und das ziehen wir halt eben zentral in der Software für unsere Kunden nach und man muss sich da kein Kopf mehr darüber zerbrechen.

00:18:26: Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen dass ist ja auch nicht mehr... Zeitgemäß ist, da große Exelisten zu haben.

00:18:34: In den Vermarktungsaspekt würde ich auch gerne gleich nochmal reinschauen.

00:18:38: genauer ein Stichwort.

00:18:41: was aber auch schon ziemlich häufig jetzt bei dir gefallen ist Automatisierung das ist ja... Ja, ich glaube immer in dem Punkt relevant wenn wir darüber sprechen wie Industrie wie Produktion wie aber eben genau auch Energieproduktion.

00:18:56: In Zukunft funktionieren soll das viele Teile eben auch automatisiert funktionieren sollen.

00:19:04: um welche Prozesse geht es denn jetzt in der erneuerbaren Energie-Produktion dann besonders?

00:19:11: Wenn wir über Automatisierung sprechen.

00:19:13: also ich glaub da gibt's viele Bereiche Und das Feld ist viel breiter als das, was wir mit Node Energy adressieren.

00:19:21: Wir haben wirklich einen ganz klaren Fokus auf die Erzeugungsseite und wir haben einen ganz Klaren Fokuss auf professionelle Betreiber von Wind- und Solarparks.

00:19:33: Hier wiederum die kaufmännische Betriebsführung.

00:19:36: Technische Betriebsführung ist noch mal ein anderes Thema, Planung und Projektierung ist auch nochmal ein anderes thema.

00:19:42: Verbrauch ist ein anderes tema.

00:19:44: das sind alles Themen die wir nicht adressieren.

00:19:46: für uns ist im Grunde genommen immer maßgeblich was also?

00:19:51: wie sieht der Arbeitsalltag unserer Kunden ohne Optinode aus?

00:19:57: Was müssen sie Daten sammeln, was müssen sie für Berechnungen anstellen?

00:20:03: Was müssen Sie für Workflows und Prozesse abwickeln.

00:20:07: Und das läuft halt in aller Regel heute nicht in einem Software System mit automatisierten Prozessen sondern ist zum großen Teil copy-paste Eigenberechnung, E-Mail-Kommunikation Also was.

00:20:25: Das ist erstens nicht skalierungsfähig und es ist zweitens auch nicht besonders robust, wenn mal Mitarbeiterwechsel stattfindet dann müssen diese ja über Jahre vielleicht noch intuitiv erlernten Prozesse irgendwie an den neuen oder die neue Kolleginnen übergeben werden.

00:20:42: das ist für viele unserer Kunden einfach eine große Angstvorstellung dass sie irgendwann nicht mehr in der Lage sind ihre geschäftskritischen Prozessel abwickeln zu können.

00:20:54: bauen wir einfach eine transparente und hochgradig automatisierte Softwareplattform.

00:21:01: Also grundsätzlich kann man sagen, alles was man mit unserer Software tut könnte auch ohne unsere Software tun.

00:21:09: es dauert halt nur viel länger ist viel fehleranfälliger und der Aufwand den man dafür betreiben muss steht oftmals in keinem Verhältnis zu dem Nutzen der das Stiften würde.

00:21:20: Da haben wir quasi mit der Software einfach einen entsprechenden Skalenvorteil, weil wir bauen eine Funktionalität einmal und können sie dann halt hunderten Kunden für tausende Anlagen für aktuell inzwischen vierzig Gigawatt-Anlagenleistungen die im Optinode Cockpit gemanagt wird bereitstellen.

00:21:38: Genau wenn wir jetzt noch mal stärker in diesen Aspekt der Geschäftsmodelle reinschauen.

00:21:44: ich habe gesehen bei euch ist auch einer der Punkte auf eurer Website, der extra ausgeschrieben ist.

00:21:49: Dass ihr eben ja marktaktuelle Preisinformationen auch teilt.

00:21:56: Warum ist es für euch wichtig und wie profitieren denn die Betreiber davon?

00:22:02: Ja also wir glauben dass das Heranrücken an Marktpreise für alle Betreber von erneuerbaren Energien, die auch zukünftig Neu-Geschäft in dieser Branche machen wollen, extrem wichtig wird.

00:22:18: Ganz einfach weil wie eingangs auch schon gesagt es nicht mehr darauf ankommt möglichst viele Kilowattstunden zu produzieren sondern der Wert dieser Kilowattsstunden ist ausschlaggebend.

00:22:30: alle in der Branche kennen eigentlich das Phänomen Marktwertkannibalisierung, das heißt je mehr Photovoltaikanlagen ans Netz gehen.

00:22:38: Je mehr Windkraftanlagen ans netzgehen die dann zeitgleich Strom erzeugen und ins Netz einspeisen können desto stärker drücken sie natürlich das preisniveau in diesen fasend.

00:22:51: aktuell haben wir in deutschland ich glaube eine installierte leistung von ungefähr hundertsechzig hundertsiebzig gigawatt wind- und pv zusammengenommen.

00:23:00: Bei einer maximalen Nachfragsspitze von ungefähr achtzig Gigawatt haben wir also schon eine doppelte Überbauung der maximalen nachfrage.

00:23:08: Und es ist vollkommen klar, dass wir in Richtung Flexibilität unser Energiesystem weiterentwickeln müssen.

00:23:17: Das kann zu einem großen Teil auch auf der Nachfrage Seite noch passieren das viel Potenzial aktuell nicht genutzt zum Beispiel durch den verschleppten Smart Meter Rollout oder auch durch starre Netzent-Geld Logiken die einfach keinen flexibles Verbrauchsverhalten bei industriellen Verbrauchern anreizen.

00:23:36: Aber auch auf der Erzeugungsseite ist es unserer Meinung nach sehr naheliegend, dass in flexiblen Geschäftsmodellen rund um Flexibilität investiert und weitergedacht wird.

00:23:50: Also Collocation-Batteriespeicher Strom zu den Zeiten aufnehmen, wo entweder das Netz voll ist oder die Marktpreise niedrig sind um sie dann zeitversetzt ins Netz abzugeben in dem Markt zu verkaufen.

00:24:05: Dafür ist es natürlich auch wichtig genau diese Spreads zu kennen.

00:24:09: wie hoch ist der Preisunterschied zwischen einer solaren Mittagsspitze und einer zwanzig Uhr?

00:24:15: Nachfrage Situation?

00:24:18: Diese Datenbasis hilft schlussendlich, um kluge Geschäftsentscheidungen für die Zukunft zu tätigen.

00:24:26: Und diese Grundlage wollen wir mit unserer Software genauso bereitstellen wie eben dass die Abwicklung heute tagesaktuell relevanter Geschäftsprozesse.

00:24:36: Nach allem was du jetzt so erzählt hast, kann ich mir vorstellen dass bei Betreibern noch ein bisschen die Frage im Kopf ist wie ihr denn sicherstellt das diese ganzen Informationen die natürlich dabei wichtig sind ja und die ganzen Rechtsregelungen und all das was du auch schon so ein bisschen angesprochen hast.

00:24:56: Dass diese korrekt umgesetzt werden oder durch welche Kompetenzen in eurem Team?

00:25:03: stell dir dann genau das sicher.

00:25:05: Also es ist für uns natürlich ein ganz zentrales Identitätsmerkmal, dass wir sagen Wir sind die Experten in diesen Themen.

00:25:14: Wir sind keine Rechtsanwälte und wir sind auch keine Steuerberater aber wir arbeiten mit genau diesen Berufsgruppen zusammen und verbinden dieses Fach Know-how dann mit der Energiepraxis als eine ganz wichtige Einheit bei uns innerhalb von Node Energy, unser Product Management.

00:25:35: Das Product Management beschäftigt sich in Arbeitsgruppen bei Verbänden oder eben im Gespräch mit den gerade genannten Fachexperten damit.

00:25:48: Welche Anforderungen müssen auf welche Art und Weise in der Software Spezifikation übersetzt werden, damit am Ende genau das rauskommt was unsere Kunden brauchen um ihren Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten?

00:26:03: Wir sind meistens schon in diesen Themen aktiv bevor sie in Kraft treten.

00:26:08: Das heißt wir arbeiten bereits aktiv mit wenn so etwas noch in der Entstehung ist.

00:26:13: Dadurch haben wir einen gewissen Know-how-Vorsprung, können dann auch oftmals zum Inkrafttreten bestimmter neuer Anforderungen oder Regelungen auch direkt liefern.

00:26:24: und letzten Endes haben unsere Kunden jetzt über die letzten Jahre gelernt dass wir da einfach gut drin sind.

00:26:33: Wenn etwas regelmäßig funktioniert wird es irgendwann auch nicht mehr so stark hinterfragt, ja könnt ihr das denn auch?

00:26:42: Sondern es dreht sich eigentlich um.

00:26:45: Unsere Kunden kommen manchmal auch aktiv auf uns zu sagen... habt ihr schon gehört, da könnte das und das quasi kommen.

00:26:50: Das wäre doch auch etwas was ihr in Optinode abbilden könntet.

00:26:54: Und so haben wir dann auch Co-Entwicklungspartnerschaften wo wir mit einzelnen Pilotkunden sowas als Betaversion entwickeln, dann testen und dann eben an alle anderen Kunden ausrollen.

00:27:06: Letzten Endes gibt uns einfach die praktische Erfolgsquote an der Stelle recht.

00:27:13: Soll aber nicht heißen, dass wir nicht auch Fehler machen.

00:27:17: Passiert immer wieder mal das auch uns etwas durchrutscht ist wichtig dann halt einfach pragmatisch ran zu gehen Lösungen zu suchen.

00:27:25: Wir haben auch schon mal fehlerhafte Meldungen ausgeliefert und haben das dann wieder eingefangen und korrigiert.

00:27:34: Das passiert.

00:27:36: Die Frage ist immer, was sind die verfügbaren Alternativen?

00:27:39: Ich bin mir sicher, wenn man das quasi auf eigene Faust manuell machen würde, würde es sehr viel mehr Aufwand bedeuten mit sehr vielen Fehlern.

00:27:47: Und deshalb sind wir glaube ich da schon ziemlich gut aufgestellt und unsere Kunden vertrauen uns noch auch dass wir das im Griff haben.

00:27:55: Eine Möglichkeit, das Team aber auch die Datenplattform noch mal genauer kennenzulernen ist ja die Smarter E jetzt Ende Juni in München.

00:28:05: Welche Neuigkeiten oder Dinge von euch kann man da genauer kennenlernen?

00:28:12: Also wir haben eigentlich zwei Themen, die wir jetzt in Münchern ins Schaufenster stellen werden.

00:28:18: Das eine Thema dreht sich um den Betrieb und die kaufmännische Optimierung von PV-Dachanlagen auf Gewerbeimmobilien.

00:28:28: Es ist ja schon lange eigentlich klar, dass der vor Ort Verbrauch ohne Durchleitung durch das öffentliche Netz wirtschaftliche Vorteile eben mit sich bringt weil einfach Netzentgelte eingespart werden können und man dementsprechend auch eine bessere Rendite auf die Anlage erwirtschaften kann als wenn man den Strom vollständig einspeisen würde.

00:28:50: In vielen Konstellationen werden aber die Dachflächen, die bei Immobiliengesellschaften vorhanden sind heute noch nicht genutzt.

00:28:58: Das ist aus unserer Sicht ein Potenzial was erschlossen gehört und deshalb haben wir einen Starterpaket für Immobilie-Gesellschaften entwickelt, die zwar über Dach Flächen verfügen, deren Kerngeschäft und Kernkompetenz es aber schlicht nicht ist PV Anlagen zu betreiben die Gebäudennutzer zu vermarkten.

00:29:21: Den bieten wir mit unserem Mieterstrom-Starterpaketen ganz sanft ein, stiegen dieses Thema.

00:29:27: man kann mit Wirtschaftlichkeitsanalysen starten kriegt dann aber auch ganz praktische Umsetzungsleitfäden und auch Begleitung durch unsere intern Customer Success Mitarbeiter an die Hand so dass am Ende von der initialen Entscheidung, sich mit dem Thema beschäftigen zu wollen bis zum laufenden Betrieb und da kontinuierlich eine Abrechnung und Abwicklung der Geschäftsprozesse alles aus einer Hand quasi geschehen kann.

00:29:54: Und man hat eigentlich keine großen Risiken und kann unterwegs zur Entscheidung auch immer wieder sagen, mir im Moment mal hier machen wir stoppen.

00:30:02: Also das ist speziell eben für PV-Dachanlagen das Thema was wir in München auf der Intersolla Smart AI präsentieren werden.

00:30:12: Und das zweite Thema für eigentlich alle Betreiber von Wind- und PV Anlagen ist das Erlösmonitoring, da hatten wir gerade eben schon kurz drüber gesprochen einfach das Monitoring der Vermarktungs- und Fördererlöse die ich für eine spezifische Anlage bekomme.

00:30:36: Hier sind aufgrund der Komplexität nicht nur viele Herausforderungen im Controlling, der Gutschriften und Rechnungen gegeben.

00:30:45: Sondern es passieren auch ohne böse Absicht bei Direktvermarkt- und Netzbetreibern immer wieder Abrechnungsfehler, die einfach bares Geld kosten.

00:30:54: Und hier eine Schattenabrechnung im Hintergrund laufen zu haben, die auf den realen, abrechnungsrelevanten Daten basiert, die den Anlagenbetreber in die Lage versetzt auch Forderungen gelten zu machen, die ihm ansonsten durchrutschen würden zahlt auch direkt auf unsere beiden Kernziele ein, zum einen den Aufwand bei unseren Kunden zu minimieren und zum anderen die Wirtschaftlichkeit des Anlagenbetriebs zu optimieren.

00:31:24: Unser Podcast heißt was jetzt passieren muss und deshalb soll am Ende auch immer so ein bisschen darauf geblickt werden welche Herausforderungen welche Baustellen gibt es noch in dem und dem Bereich?

00:31:36: Deshalb würde ich gern fragen ja was muss denn passieren damit im Prinzip Daten, Datenplattformen noch eine wichtigere Rolle in der Energiewende spielen können.

00:31:50: Daten und Datenplatformen spielen heute schon eine unfassbar wichtige Rolle!

00:31:56: Die Frage ist vielmehr eigentlich Was muss geschehen, damit diese Daten dann auch schnell zugänglich gemacht werden können?

00:32:06: Da sehe ich ganz viel Arbeit insbesondere auf Ebene der Verteilnetzbetreiber und der ihnen angeschlossenen Messstellenbetreber.

00:32:15: Die IT-Systeme und die Datenbereitstellungsprozesse gerade bei den Netzbetreibern ist einfach eine unfassbar schmerzhafte Angelegenheit.

00:32:28: Ein einzelner Anlagenbetreiber, der in verschiedensten Netzgebietenanlagen bewirtschaftet hat da kaum eine Chance effizient ranzukommen.

00:32:35: Auch wir beißen uns zum Teil wirklich die Zähne aus und müssen die Bundesnetzagentur um Unterstützung bitten, um bestimmte Prozesse und Standards etabliert zu bekommen.

00:32:48: Da haben wir glaube ich schon sehr dicke Bretter gebohrt bekommen in den letzten Jahren aber da gibt es noch viel zu tun.

00:32:57: Also, da ich auch gerne von meiner Perspektive äußern würde.

00:33:03: Was muss denn eigentlich passieren?

00:33:05: Mir macht im Moment große Sorge was für ein politisches Narrativ gesponnen wird.

00:33:11: dieses gegeneinander ausspielen von volkswirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und Energiewende ist meines Erachtens nach ein ganz, ganz schlimmes Narrativ was gebrochen werden sollte und wo es auch genügend Argumente gibt um eine Gegenposition einzunehmen.

00:33:29: Ich glaube die im Rahmen des Netzpakets geliebten Ideen in Richtung Redis Patch Vorbehalt würden zu einem starken Einbruch das erneuerbaren Ausbaus führen.

00:33:42: die Diagnose, dass wir auf Systemkosten achten müssen und da sicherlich auch kosteneffizienter werden müssen.

00:33:50: Die trage ich vollständig mit.

00:33:52: Da gibt es glaube ich keine zwei Meinungen das wir da acht drauf legen müssen.

00:33:59: Aber die Medizin, die vorgeschlagen wird, nämlich dann einfach den Ausbau der Erneuerbaren zu trosseln.

00:34:05: Und stattdessen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu konservieren oder jedenfalls sogar auszubauen – das ist meines Erachtens nach nicht nur falsch sondern auch total unnötig!

00:34:16: Ich glaube es gibt gute Ideen wie der Ausbau de Erneuermahnenergin mit dem Netzausbau und den Netzkosten in Einklang gebracht werden kann.

00:34:27: Das muss jetzt eigentlich passieren.

00:34:30: Das muss in den nächsten zwei, drei Monaten passieren und da bin ich mir ehrlich gesagt noch nicht sicher ob das gut genug gelingen wird weil leider Gottes in dieser politischen Debatte die Erneuerbaren Branche auch zu wenig Sichtbarkeit hat, was auch ein Stück weit daran liegt dass sie natürlich auch fragmentiert ist.

00:34:56: Linz macht ein stückweit sein eigenes Ding Solar, macht ein Stück weit sein eigenstes Ding.

00:35:02: innerhalb von Solar gibt es dann wieder die kleinen Residential-PV Player, die ihr eigenes ding machen im Vergleich zu den Freiflächenanlagen wo zum Teil auch gegeneinander ausgespielt wird plus natürlich schlicht und ergreifende Beurteilungskompetenz.

00:35:19: Was ist denn auch gemäß Marktregeln und Regulierung der Gestaltungsspielraum, den man zur Verfügung hätte?

00:35:28: Da würde ich mir manchmal wünschen dass wir schon mehr Einfluss hätten nehmen können.

00:35:35: Das wird jetzt in der Kürze derzeit sicherlich schwierig werden, als Node Energy hier noch das Ruder ganz groß rumzureißen.

00:35:41: aber wir werden sicherlich in den nächsten Wochen nicht müde werden unsere Vorschläge da aktiv einzubringen weil ich glaube dass muss passieren.

00:35:52: Vielen Dank an Matthias Karger für das Gespräch!

00:35:54: Der Energiemarkt ist sehr komplex und ich denke er hat gut gezeigt wie Datenhilfsmittel dabei unterstützen.

00:36:01: trotzdem durch zu sehen.

00:36:03: Wenn Sie Anmerkungen oder Themenvorschläge haben, schreiben sie uns gerne eine Mail an.

00:36:08: redaktion et erneuerbareenergien.de.

00:36:11: Folgen Sie dem Podcast für mehr Folgen von Was Jetzt Passieren Muss.

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