Wie können Bürgerinnen und Bürger am besten von einem Windpark profitieren?
Shownotes
Sie haben Anregungen zum Podcast? Dann schicken Sie uns gerne eine Mail an redaktion@erneuerbareenergien.de.
Ein Podcast des Magazins ERNEUERBARE ENERGIEN
Transkript anzeigen
00:00:01: Deswegen glaube ich oder bin nicht der Meinung, dass Bürgerbeteiligungen oder andere einer Beteiligung also Leute die direkt vor Ort sind zwingend geboten ist und sagen wir mal so erstmal eine konzeptionelle Pflicht ist.
00:00:17: Und diese sich darum kümmern.
00:00:18: und wir nehmen die Leute mit Wir schaffen da Angebote und wir schaffen sie auch unabhängig von der sozialen Ausstattung.
00:00:25: Die Leute mit wenig gelten die versuchen ebenso mitzunehmen wie Leute mit mittleren Einkommen oder mit höheren.
00:00:30: Ich glaube da liegt eigentlicher Ansatz dran Und mir ist es eigentlich egal, ob am Ende dabei eine Akzeptanz rauskommt.
00:00:37: Sondern mir ist wichtig dass die Leute für auch spielen.
00:00:39: wir interessieren uns dafür und das finde ich den großen Nater von Paragraph Six EEG ist einfach, dass das Geld nicht schnell genug wieder zurück kommt und dass der Aufwand um das zu machen dann doch nicht so klein
00:00:52: ist.
00:00:55: Wind-und-Solarparks sorgen inzwischen für ein Großteil unserer Stromversorgung.
00:01:01: Anders als Kohle, Gas- und Atomkraftwerke sind sie dezentral und überall im Land sichtbar.
00:01:09: Da erscheint es eine gute Idee, dass die Menschen, die Sie sehen auch von Ihnen profitieren!
00:01:16: Aber welche Beteiligungsform ist die beste?
00:01:19: Um das zu diskutieren begrüße ich Walter Diller Bar in unserem Podcaststudio in Berlin.
00:01:27: Das ist, was jetzt passieren muss.
00:01:28: Ein Podcast des Magazins Erneuerbare Energien!
00:01:34: Ich begrüße zu unserem Podcast heute ganz herzlich Professor Walter de La Bar von REZ.
00:01:40: Er ist Experte für Betriebsführung und Kaufmännischer Geschäftsführer und wir sprechen heute über Bürgerbeteiligung.
00:01:49: Es ist ja so, dass Planer sich Gedanken darüber machen müssen wo sie ihren Windpark hinbauen.
00:01:57: Dass dort auch die Nachbarn, die Anwohner beteiligt werden weil Beteiligung Akzeptanz schafft und deshalb überlegt man welche Möglichkeiten man dort hat die Bürger zu beteiligen.
00:02:10: Walter was empfiehlst du?
00:02:11: Was sind deine Erfahrungen?
00:02:14: wie kann man Bürger am besten beteiligten
00:02:17: indem man sie beteiligt.
00:02:20: Ich denke das ein bisschen von der anderen Seite her, mir geht es gar nicht darum Akzeptanz zu schaffen weil die kann ich ja weder durch Überzeugung noch Durch Überredung noch durch irgendwelche Argumente oder irgendwas anderes erschaffen sondern Sie ist eben auch ein Teil unserer gewohnten Lebenswelt.
00:02:36: wenn ich Sachen gewöhnt bin dann akzeptiere ich dir auch und ich sage nicht mag Dann werde ich sie nie akzeptieren bis mein Leben lang dann arbeiten, dass ich bestimmte Dinge nicht mehr los werde einfach.
00:02:48: Ich mag sie einfach nicht und wenn einer tatsächlich Probleme mit so einem Windpark hat würde die wahrscheinlich auch lange haben.
00:02:54: er wird sich nicht davon überzeugen lassen das es vielleicht doch eine gute Sache ist.
00:02:58: Wenn jemand unentschieden ist ein bisschen andere Geschichte.
00:03:01: aber vom Grundsatz glaube ich eigentlich der Ansatz Akzeptanz über Beteiligung zu schaffen oder entsprechend Leute in den wirtschaftlichen Vorteilen reinzunehmen kann man machen, aber man sollte das nicht so zum Schwerpunkt machen weil ich glaube dass geht eigentlich nach hinten los.
00:03:19: Ich würde einen anderen Ansatz oder ich bevorzuge sogar einen anderen Anlass nämlich der tatsächlich dahingehend zu sagen unsere Betriebsstätten also die Windparks, Solarparks und BKWs wie auch immer stehen da im Gelände und das ist etwas was tatsächlich ja historisch relativ neu ist.
00:03:36: Eine unserer ersten Windparks, an denen dessen Umsetzung ich beteiligt war ist in den neunzigern Jahren in der Gegend von Halle gebaut worden.
00:03:47: Zornowitz heißt der Ort.
00:03:48: Höhe Goldbarer heißt das Projekt, also es ist ein Braunkohle-Halde und wenn man die Ecke kennt und bisschen auch Energiegeschichte kennen weiß man doch dass dort das Kraftwerk Zornowitz gestanden hat.
00:03:59: Ein großes Braunkohlekraftwerk.
00:04:02: deswegen gibt's da heute auch eine Abraumhalde Und dieses Braunkohlekraftwerk war tatsächlich seinerzeit unglaublich akzeptiert, weil die Leute davon gelebt haben.
00:04:13: Ich selber komme aus dem Rheinischen Braunkohl Revier, bei mir heißt das immer noch Rhein-Braun.
00:04:18: Das man zu sagen vergehen nicht ist heute ein anderer Konzern.
00:04:21: der Konzerne ist heute anders und auch bei Rhein Braun ist es so.
00:04:25: dass gibt dann halt einen Kraftwerk oder zwei da gibt die das Loch im Boden da guckt man rein und findet erstmal ist erstmal beeindruckend riesen Loch guckt da tief rein und guckt auch weit rein.
00:04:34: Und dann hat man diese riesen Bagger, die zum Teil in Lübeck auch glaub ich gebaut worden sind.
00:04:39: Da hab' ich ja später gearbeitet, durfte mir dann die Produktionsstätten nochmal anschauen.
00:04:44: Also es ist wirklich ein beeindruckendes Thema.
00:04:46: aber das ist tatsächlich nur an einer Stelle so...und damit is gut!
00:04:50: Deswegen haben die Leute drum herum damit zu tun, aber sonst keiner.
00:04:54: So ähnlich ist das bei den Kernkraftwerken ja eigentlich genauso.
00:04:58: Da gab's halt so zehn, fünfzehn wie immer wir da gehabt haben Und im Grunde genommen hat die gesamte deutsche Bevölkerung davon ja nichts mitbekommen, weil die Stadt halt irgendwo möglichst weit weg von größeren Orten.
00:05:09: Kalka ist halt irgendwo am Niederrhein dahinten und da kommt sie schon hin außer beim Durchfahren.
00:05:14: Das ist halt ein bisschen abseitsgelegen.
00:05:15: Heute hat man eine ganz andere Situation.
00:05:17: Da stehen die Dinger überall rum, paar tausend Windkraftanlagen, Solaranlagen überall, die von mittelständischen Unternehmen betrieben werden teilweise von Genossenschaften, teilweise von Bürgergesellschaften.
00:05:29: Der berühmte Münchner Zahnarzt ist auch manchmal daran beteiligt, dann noch mit Handwerker von nebenan.
00:05:33: Also von der Haufen Leute die da Geld reingesteckt haben, einmalweise Geld verdienen wollen und zum anderen weil sie eben auch Die Anauer waren fördern wollen.
00:05:41: so das ist immer eine doppelte Mischung die da viel mehr Geld und das ist auch ehrenwert.
00:05:48: Und aber es ist eben auch die Konstruktion die dazu führt dass die leute die verocht sind Eigentlich auf einmal da was hingebaut bekommen dass sie nicht kennen und von dem sie erst mal nichts haben.
00:05:58: Weil, ob er ins Gewerbesteuer kommt, geht bei denen ja vorbei.
00:06:02: Das merkst du erst mal nicht.
00:06:04: wenn die Ausgleichsmaßnahmen merkst Du nur bedingt dass die einzelnen Bürger was davon haben ist halt nischt.
00:06:12: Deswegen hat man darüber nachgedacht.
00:06:13: das war auch der Ansatz der Bürger Windparks aus den neunziger Jahren.
00:06:16: dann beteile ich die Bürger relativ in die Breite Und hat dabei auch relativ viele Leute erreicht, bis zu den kleinen Handwerkern.
00:06:25: Also Leute die so ein bisschen mal zwanzigtausend D-Markt an Euro vielleicht über hatten.
00:06:30: Aber du hast natürlich schon paar Leute zurückgelassen, die eben das Geld nicht hatten.
00:06:35: und da haben wir eigentlich musste der Ansatz der Bürgerbeteiligung so ein bißchen anders gemacht werden.
00:06:38: um nochmal darauf zurückzukommen was eben die großen Projekte wie z.B.
00:06:45: Rhein-Wahlen oder auch hier Körper Anders gemacht haben, waren im Ort, in dem sie saßen, eben auch tatsächlich präsent.
00:06:52: Die Stadt Grafenbruch hat von der Infrastruktur, den Ausstattungen und den Vereinsleben unglaublich von dem Unternehmen profitiert weil es einfach präsend war.
00:07:02: Es hat gespendet.
00:07:03: Die Leute waren da, die Leute, die gearbeitet haben, wohnten da.
00:07:06: Da war eine unglaublich starke Integration.
00:07:08: Das haben wir aber nicht!
00:07:10: Du hast dann Windpacks stehen, die Gesellschaft Geld reingegeben haben und sind über die Bundesrepublik verstreut oder sind bei modernen Windpaks selber wieder große Konzerne oder sitzen irgendwo international weil sie internationale Übertragungsfonds Geld reingegeben haben.
00:07:24: Das wird dann irgendwo gibt es eine Zentrale.
00:07:27: Dann gibst du ein Betriebsführer irgendwo aber der ist alle nicht vor Ort Selbst so regional unternehmen wie WN-Trag, UKA.
00:07:36: auch die MLK Gruppe kann nicht überall sein.
00:07:42: Die haben mal dann ihr Schwerpunkt und dann sind sie so zwanzig dreißig vierzig Kilometer bis du schon wieder weit weg.
00:07:47: Und das ist ein strukturer Nachteil den du im Vergleich zu den alten Projekten hast, die so zentral waren dass du ja in der Fläche nicht überall präsent sein kannst.
00:07:57: Und du kannst auch nicht überall Jobs schaffen in dem Maß?
00:08:00: Nein,
00:08:00: kannst du nicht.
00:08:01: Weil an einem Windpark gibt es keine Jobs für die Leute direkt vor Ort.
00:08:05: Du kannst ein bisschen Geld da lassen indem du dann wenn das Schilder gebaut werden oder wenn dann irgendwelche Sachen vor Ort und die Maat gemacht werden musst.
00:08:13: Da sind aber relativ wenig Leute.
00:08:14: Du lässt natürlich Geld über die Pachten da was jetzt wieder in den Geldkreislaufer eingebaut wird.
00:08:22: Das schafft aber auch für der Ungleichgewichtung Und dann hast du auf einmal eine Situation vor Ort, die durch diese Struktur bedingt wird.
00:08:29: Die sehr schwierig werden kann.
00:08:31: Da gibt es die was davon haben.
00:08:34: Vor Ort halten ein paar irgendwo auch noch ein paar und dann gibt's die meinen wir noch die vielen die nichts davon haben.
00:08:39: und da fängt an fängt sein interessant zu werden dass man sagt okay wenn ich jetzt mal umkehre und sage was auf Ich habe die Betriebsplätze vor Ort.
00:08:47: Ich bin dann auch verantwortlich dafür, dass ich da, wenn ich da vor Ort bin... ...dass sich die Leute vor Ort irgendwie mitnehmen und dass ich denen auch zeige, pass auf wir fühlen uns auch ein bisschen verantwortlicher für das was wir tun.
00:08:57: Wir sind nicht nur dem abstrakten Gebilde Energiewende verpflichtet sondern euch allen irgendwie auch weil wir sind ja auch irgendwo alle woanders.
00:09:03: eben aber in diesem Fall auch deswegen glaube ich oder bin ich der Meinung, dass Bürgerbeteiligung oder andere einer Beteiligungen also den Leuten die direkt vor Ort sind zwingend geboten ist und sagen wir mal so erstmal von der konzeptionelle Pflicht ist.
00:09:20: Das kostet auch Geld, das kostet ein Jamon.
00:09:23: es ist auch nicht immer einfach umzusetzen.
00:09:25: du kriegst doch nie die Distanz ganz weg weil ich sitze in Berlin wenn ich damit jemand in Jakobsdorf oder in Erkelenz oder irgendwo sonst im Gelände in der Eifel telefoniere bin ich immer noch ein paar hundert Kilometer weit weg.
00:09:36: aber trotzdem schaffe ich mit bestimmten Maßnahmen den Leuten zu zeigen dass wir uns trotzdem kümmern Und diese sich darum kümmern und wir nehmen die Leute mit.
00:09:44: Wir schaffen da Angebote, um wir schaffen sie auch unabhängig von der sozialen Ausstattung.
00:09:50: Die Leute mit wenig Geld in die versuchen mal eben so mitzunehmen wie Leute mit mittleren Einkommen oder mit höheren.
00:09:55: Ich glaube da ist ein eigentlicher Ansatz drin.
00:09:58: Mir ist es eigentlich egal ob am Ende dabei eine Akzeptanz rauskommt sondern mir ist wichtig dass die Leute auch spülen.
00:10:05: wir interessieren uns dafür.
00:10:07: Das ist das glaube ich der Ansatz der für mich eigentlich viel weiter trägt als diese sehr gut gemeinten Projekte in irgendeiner Form eine Bürgerbeteiligung vor Ort zu machen, die sie auch wirtschaftlich an der Winde.
00:10:21: Deswegen muss man Sachen ausprobieren und dafür nicht.
00:10:24: da sind wir an dem Punkt was gibt es da für Maßnahmen?
00:10:26: Was ist gemacht worden?
00:10:28: Meine Kritik an den klassischen Beteiligungsmöglichkeiten ist dass Sie zum einen immer wieder nur die Leute mitnehmen, die Geld haben.
00:10:37: Das geht bis in die Genossenschaften rein.
00:10:39: Und zum anderen, die Risiken, die in einer direkten Beteiligung vorhanden sind oder existieren, schon klar machen und nicht klar genug machen.
00:10:49: Mal von den sonstigen Strukturen abgesehen.
00:10:52: Ich kann einem normalsterblichen nicht klarmachen warum die steuerlichen Ergebnisse einer Gesellschaft an eine GmbH im Krokkage beim Gesellschafter anfangen und nicht bei der Gesellschaft.
00:11:03: Da kann ich dem nicht klar machen!
00:11:05: weil er da nicht verausgebildet ist.
00:11:06: Genau,
00:11:06: aber wenn man zumindest sagt, hör mal, wenn du dein Geld hier anlegst dann kann es auch im ganz schlechten Fall sein dass du's verlierst.
00:11:16: Ja, wir sind alle Menschen, wenn wir jemandem was geben und die Entscheidung getroffen haben Wir geben jemandem Geld damit der das vermehrt Dann blenden wir die Risiken aus.
00:11:28: Und wenn dann Jahre später tatsächlich ein Riesekultur, wir haben jetzt zwei windschwache Jahre.
00:11:33: Die Gesellschaften die freie Beteiligung haben aber auch die Professionellen haben Leiden sehr stark unter diesem Windmangel.
00:11:42: Sie haben damit zu kämpfen.
00:11:44: also der Juni hat ja wunderbar angefangen.
00:11:46: ich habe mich zwischen Zahlen geben lassen wie Land wahrscheinlich bei sechzig Prozent der Pornose im Schnitt und zwar vor allem Ostdeutschland nicht ganz so schlimm in Westdeutschen.
00:11:58: Das geht jetzt aber schon seit zwei Jahren so.
00:11:59: So eine Phase, Schlechtwindphase habe ich.
00:12:02: Ich bin seit Mitte der Neunziger dabei noch nie erlebt.
00:12:05: Kennt keiner in der Branche, kennt keine außerhalb der Branche das kann ich auch keinen erklären.
00:12:10: Ich hab Beteiligungen.
00:12:12: da muss sich den Leuten erklären warum denn die Ertreuergeträge nicht so sind wie sie prognostiziert worden sind?
00:12:18: Wind, der kommt wie er will oder wie die Bedingungen sind ist für die Leute tatsächlich zu abstrakt.
00:12:26: Sogar für bei großen Beteiligungsunternehmen ist das so, dass die Erfahrungen sowieso konzentrierer Löse nicht so wie die Ertragung einer Löse.
00:12:32: Nicht so wie prognostiziert.
00:12:33: Ja, da ist eine Prognose und die geht auf bestimmte Erfahrungswerte zurück, die dann extrapoliert werden ja mit bestimmten Eckdaten.
00:12:42: Die können auch daneben liegen Und dieses Risiko, das Risiko kriege ich im Nachgang ganz schlecht vermittelt und dann wird auch personalisiert.
00:12:51: Das muss sich dann aushalten.
00:12:52: dafür werde ich bezahlt wenn man so will wenn die Leute sauer sind.
00:12:54: deswegen neige ich zu anderen.
00:12:56: also ich das doppelte moment die müssten gelt mitbringen und es kann schief gehen oder so ist aber da.
00:13:02: Es muss nicht stiefen es beugtig wunderbar laufen.
00:13:04: Also was würde man Bürgern empfehlen damit sie möglich ein sicheres Projekt auswählen, in das sie ihr Geld stecken.
00:13:13: Also müssten Sie erst mal nachforschen wie gut die Windparkbedingungen sind?
00:13:19: Wenn du dich als Gesellschafter beteiligen willst, kriegst du einen Prospekt.
00:13:23: und wenn es diese klassischen Beteiligungen sind, die wir aus dem Bürger-Windparks der neunzehn Jahre sind... Da gibt's den Prospekt, begutachten muss die Barfin und der Prospekt muss ausführlich genug sein.
00:13:35: Der muss die Daten enthalten, der muss mindestens zwei mittlerweile drei Windgurtachten enthalten.
00:13:41: Es müssen ausreichende Abschläge gemacht werden.
00:13:44: Also es gibt schon relativ viele Informationen und es gibt die Pflicht des Anbieters in solchen Prospekten nicht zu verheimlichen.
00:14:00: Wenn ich das nicht kann Weil ich dafür nicht ausgebildet bin oder weil die Daten in der Tiefe mir nicht vorliegen.
00:14:05: Ich fange ja auch nicht an einen Wiedengutachten zu prüfen, das kann ich doch gar nicht für qualifiziert, könnte ich auch in der Form nicht.
00:14:12: Muss ich hingehen und mir Plausibilitäts-Elemente zusammensuchen?
00:14:16: Oder gehen andere Betaligungsformen rein?
00:14:19: Da ist jetzt über lange Jahre hin das Thema Nachhangberlin angespielt worden was jetzt wieder hoch kommt weil ich bei den Nachrangdarlehen mit relativ kleinen Beträgen rein kann.
00:14:29: Ich habe eine Festverzinsung, die haben eine bestimmte Laufzeit.
00:14:32: Ich bin nicht in der Gesellschaft beteiligt.
00:14:34: Ich kriege nur von der Gesellschaft Geld und festes Geld.
00:14:38: Mein Risiko ist anders als das, dass das Gesellschaft... Es wird auch nicht bei mir versteuert.
00:14:43: Also die Zinsen abzüglich der Zinsabschlauchsteuer schon ausgezahlt steuerlich gesehen kein Nachaufwand.
00:14:49: Alles schick!
00:14:50: Es bleibt immer noch das Risiko, dass der Windpark, mit dem ich das oder Solarpark, mit den ich das mache nicht gelingt und dass der am Ende diese Zinsen und die Rückzahlung auch des Vermögens der Einlage nicht zahlen kann.
00:15:02: Das Thema bleibt.
00:15:04: Und deswegen kommt es darauf an ob ich einen seriösen Anbieter habe.
00:15:08: Okay.
00:15:10: Ihr habt gerade so ein Projekt wo ihr so einen Nachhang Dalin anbietet?
00:15:13: Wir haben gerade... Also es gibt in NRW ja die Verpflichtungen um Bürgerbetaligung zu machen.
00:15:18: Gibt's in anderen Ländern auch.
00:15:21: Es gibt in diesem Fall das Parkorschenbruch in der Nähe von Mönchengladbach, zwischen Rhein und Möncheingladbach so gelegen.
00:15:28: Windberg selber ist glaube ich auf dem Nachbar als ein Gerüffenbrochergebiet.
00:15:32: aber da gibt es jetzt eine Nachrangdalehnte wo wir eine Million Euro einsammeln wollen wird mit vierundhalb oder fünf Prozent jener Laufzeit verzinnst.
00:15:44: Interessante Dinge.
00:15:45: Ich werde selber da Geld reinlegen müssen, weil ich doch fünf Prozent Zinsen kriege.
00:15:48: Wo krieg' ich die?
00:15:49: auf dem Sparkonto?
00:15:50: Tageszeit kriege ich hier auch nicht.
00:15:52: Muss ich die ins Festgeld legen?
00:15:53: Weiß ich auch nicht ob ich die so viel kriege, krieg ich eher zwei Prozent.
00:15:58: Wenn ich vier oder fünf haben will muss ich ein gewisses Risiko einlegen.
00:16:01: In diesem Fall hätte ich den Vorteil... ...ich verwarte das Ding selber!
00:16:04: Weil es bei uns in der Betriebsführung ist.
00:16:06: Ich weiß was da passiert Und wenn ich jetzt weiß, was da passiert, habe ich das viel besser in Kontrolle.
00:16:11: Deswegen werde ich das auch tatsächlich ausdrücklich tun und ausdrücklich auch zeigen.
00:16:15: Ich leg da Geld rein.
00:16:17: Einfach um den Leuten zu zeigen und ich kann es mir auch nicht leisten.
00:16:19: Fünftausend Euro sind doch für mich viel Geld.
00:16:21: Wenn ich da fünftausende Euro reinleg und darüber denke ich gerade nach ist das ein Teil der der Absicherung meiner Kinder für die Ausbildung und deswegen soll dann noch ein paar bisschen etwas machen.
00:16:34: Ich vertraue dem.
00:16:34: Ich könnte jetzt dich noch ganz viel zum Thema Betriebsführung an diese Stelle fragen, was kann man da rausholen?
00:16:42: Aber wir müssen nochmal ganz schnell die Kurve zurücknehmen zu denen, die nicht so viel Geld haben und nichts anlegen können in einem Windpark und vielleicht mit einem Stromtarif.
00:16:57: Lass mich noch ganz kurz zu dem Thema Nachhangen der Linien und vielleicht auch Genossenschaften.
00:17:01: Die Genossnenschaften sind ja quasi die Erben der Bürgerwindparks seit neunziger Jahre, die einen zwei schöne Vorteile haben, sie sind steuerlich etwas anders angelegt.
00:17:10: du hast keine Steuernachsorge.
00:17:11: also ein Privatmensch der den Steuerbestand nach vier Jahren kriegt er soll nochmal Steuern zahlen für eine Anlage für den Fuchter den er da und da gehabt hat das ist immer unschön das will kein Mensch haben.
00:17:23: Und bei den Genossschaften die werden so behandelt wie die gehen werden ist das schon alles geregelt.
00:17:28: Da ist der Gewinn darin gefangen und wenn die eine Ausstellung kriegen wird, die Kapitalertragssteuer gleich abgezogen.
00:17:33: sie haben nichts damit zu tun.
00:17:34: also einfaches Verfahren Und die Genossenschaften haben ja dieses one man vote Geschichte.
00:17:39: Also jeder der Genosse ist hat eine Stimme So nicht nach seinem Anteil.
00:17:44: Das ist ein schöner Geschichte weil Sie natürlich unabhängig vom Einlage den Einfluss gewährleistet dann muss sich halt die Mehrheit der Genossen über Sachen einigt werden.
00:17:56: Das ist ein gutes Prinzip, das aber daran hängt dass die Genossen die Leute die darin beteiligt sind auch teilnehmen.
00:18:04: und das hat eben zwei Seiten.
00:18:05: Dass du den Zwang hast es müssen viele Teil nehmen damit du bestimmte Dinge auch ändern oder verändern oder bewegen kannst.
00:18:12: Der erste ist das ist aber Aufwand für die Leute.
00:18:15: man muss sich das Problem der direkten Demokratie und ich komme aus so einer Denklogik raus ist ja meine politische Agenda immer hat immer den Nachteil Ich muss halt alles selber machen Und ich bin über die repräsentative Demokratie, an der stelle man ganz froh.
00:18:30: Weil soll da die Regierung machen und wenn die mir nicht gefällt, wähle ich sie ab oder gebe zumindest meine Stimme dafür ab, dass sie abgewählt werden.
00:18:39: Wenn ich den ganzen Kram auch noch selber machen müsste dann wüsste ich nicht was ich mit meinem Privatleben anfangen sollte oder sonst war ich schon voll genug.
00:18:46: Also das ist der Nachteil der Genossen, die brauchen unglaublich viel Zeit Und dann aber mit dem Zeitflass hat so ein bisschen aus, also das Engagement wird immer geringer.
00:18:54: Das war bei den Wirkabindpacks genauso.
00:18:56: Es seien da sowas verkauft werden und dann sind sie wieder alle da weil dann geht es ja um eigene Interesse.
00:19:01: Also das ist ein schönes Modell finde ich auch interessant.
00:19:04: Aber es muss sich noch bewähren dass die eine Seite.
00:19:07: Bei den Nachhändalen hast du den riesen Vorteil, dass du auch mit relativ wenig Geld also fünfhundert Euro oder zweihundfünfzig Euro die man da einlegen kann können sich sehr viele leute leisten.
00:19:18: das heißt die schicht der leute die darunter die da mitgenommen werden ist schon deutlich größer als bei diesen.
00:19:23: ich muss mindestens fünf zehn oder zwanzig tausend euro einlegen projekten.
00:19:27: Das ist ja tatsächlich, dass es ja misslich weil die zwanzigertausend eurem muss ich verloren geben können.
00:19:32: Bei fünfhundert Euro tut weh aber tut nicht so weh und Es können mehr Leute.
00:19:38: das finde ich schon mal einen guten ansatz.
00:19:40: Mit der festen Verzinsung umso besser Mit dem Risiko.
00:19:43: bei einer hohen Verzinsung ist das halt so.
00:19:44: Muss man mit leben können, wer das nicht kann soll die Finger davon lassen, der soll aufs Sparkassel legen.
00:19:48: Das ist gut.
00:19:49: Bankensicherungs- und deswegen haben wir auch Sparmodelle gemacht.
00:19:51: Die waren über den banken Sicherungsfonds abgesichert.
00:19:54: Kann man auch machen aber es ist ein bisschen statisch.
00:19:58: Warten alle Beteiligungen nicht so wirklich Spaß weil auch die Zins sind nicht so hoch wann und so weiter.
00:20:03: Deswegen haben wir sehr viel um da noch ein bisschen Ergänzung zu schaffen und auch die mitzunehmen die kein Geld haben und eigentlich kein Geld frei haben haben wir diese Anreiner-Strommodelle aufgelegt, die ja in diesen Bürgerbetragungsmodellen auch immer ausdrücklich mittlerweile genannt werden.
00:20:17: Und das sind im Grunde genommen Stromtarife.
00:20:20: Wir machen nur Ökostromtarife.
00:20:23: also wir machen jetzt seit glaube ich zehn Jahren solche Modelle zum Teil mit so mittlerweile dreihundert Vertragspartnern
00:20:31: und dann bezahlt man genauso viel wie beim Ökoschromlieferant.
00:20:35: Der Ökonstromliefferant bietet mir ein Tarif an und ich Bezuschuss den Und damit senke ich den, je nachdem wie viel ich zuschüsse.
00:20:41: Wenn ich dann sagen wir mal zehn Euro pro Monat zuschieße, sind es nur noch zwanzig Euro im Jahr.
00:20:46: Senke ich meine Stromkost und die habe ich auch in einem Jahr.
00:20:51: Das sind zehn Euro per Monat, hört sich erstmal nicht viel an.
00:20:54: Aber wenn man sich überlegt dass so ein Standardhaushalt ums einfach zu rechnen ist, so viertausend Kilowattstunden im Jahr verbraucht Ich habe eigentlich mehr, ich hab für die Kinder zuhause rumlaufen.
00:21:03: Da ist halt ein bisschen mehr.
00:21:05: aber so viertausend Kilowattstunden da kostet dann die Kilowattsstunde ehem...vierundzwanzig Cent ne?
00:21:09: Dann kann ich mir ausrechnen wie viel Euro ich da im Monat um Jahr versetzen muss und das sind hundertzwanziger Euro auf einmal gutes Geld.
00:21:17: So und zum Teil bezuschussen wir auch mehr.
00:21:20: je mehr ich Windbergsichter habe desto mehr kann ich da auch reinstecken.
00:21:24: Das macht es interessant weil ich dem da nämlich den Leuten die mögliche den Leuten in Ökostrom Tarif zu nehmen Den aber so billig zu machen, dass der mit den Billiganbietern mitkonkurrieren kann oder sogar manchmal auch drunter liegt.
00:21:36: Also als die Strompreise so hoch ging, lagen wir auch runter weil wir fixe Preise hatten.
00:21:39: erst mal ist dann später nachgezogen Aber da war eine Zeit dann ganz schön drunter war schön.
00:21:44: Jetzt sind wir wieder so bei den billigen Anbieter dabei bei den Parks die wir haben und das finde ich tatsächlich dann für die Leute interessant.
00:21:51: Und es wird auch tatsächlich wenn es in deren Bewusstsein wahrgenommen ist, da ist das.
00:21:55: das Datenfochter ist auch wahrgenommen und genutzt.
00:21:59: Und
00:21:59: was würdest du sagen, welches Modell wird jetzt am stärksten nachgefragt?
00:22:05: Also die Genossenschaft hört sich jetzt erstmal so an als wäre das nicht so attraktiv, weil man wirklich auch sich die Zeit nehmen muss, dass man da sich beteiligen kann.
00:22:14: Naja, sagen wir mal so.
00:22:15: Das Genossenschaftsmodell ist ja ein altes Modell der Arbeitabhängen aus dem neunzehnten Jahrhundert.
00:22:22: Interessanterweise aber auch in konservativen Kreisen immer gerne genommen, weil es ja bestimmte Mengenvorteile bietet.
00:22:29: Es kommen von den Einkaufsgenossenschaft her.
00:22:31: Ich glaube Edeka oder Rewe sind ja eigentlich solche Genossenschaften und ein paar andere von diesen großen Lebensmittelkonzernen kommen aus so einer Geschichte heraus.
00:22:38: Das ist immer ganz lustig, hat man gar nicht mehr vor Augen.
00:22:41: Und trotzdem haben die im Westen ja immer noch bei den konservativ-börlischen Kreisen diese negative Tatscha genossen.
00:22:49: Die Genossen sagen, die Sozialisten zueinander oder das ist nicht schön.
00:22:53: Oder sagt man nicht gerne zueinander?
00:22:56: Wie das im Osten der Republik ist weiß ich nicht so genau, die haben eine andere Geschichte.
00:22:59: da war es üblicher.
00:23:00: ob man heute noch einen kleinen Widerstand hat weiss ich nicht.
00:23:04: Wir sehen dass die Genossenschaftsmodelle aber im Oosten leichter sich etablieren können als im Westen Wobei die Genostenschaft, die am besten kenne sitzt im Weste in Breiland.
00:23:14: Das ist ne Nachbaranlage zu unserem, zu einer Anlage die wir verwalten Und das läuft ganz gut.
00:23:20: Die machen jetzt auch gerade neue Projekte und sind dabei, und es scheint sich für die haben da Spaß dran!
00:23:26: So, und so entwickelt sich das dann auch.
00:23:28: Das ist eine Gesellschaft die aus einem ganz kleinen Ort hervorgegangen ist.
00:23:32: Aber
00:23:32: das Thema Strompreisbeteiligung, das hört sich ja jetzt wirklich so an als gehen wir das für jeden in Frage also für jeden Anwohner einen günstigen Ökostrom-Tarif abzugreifen.
00:23:44: da kann man gar nichts dagegen sagen?
00:23:45: Ja, das Problem ist erstmal ich brauche um den Anbieten zu können ein Projekt oder Projekte die groß genug sind weil wenn ich da auch wenn es dann nur zwanzig dreißig tausend Euro erst mal im Jahr sind, das ist erstmal eine Verpflichtung die ich auf Dauer eingebe und die auch sehr schnell exponentiell wachsen kann.
00:24:03: Weil ich ja normalerweise nicht hingehe, ich gebe hundert Verträge raus oder zweihundert Verträge mehr mache ich nicht.
00:24:08: Das könnte ich da tun aber lässt sich so nicht durchsetzen, weil es so einen schlechten Touch hat.
00:24:14: Deswegen ist schonmal der Ansatz Das ist jetzt auch in Ostdeutschland interessanterweise.
00:24:23: Meine Projekte, die gut laufen habe ich beide in OstDeutschlands bei Prenzlau und Jakobstorf bei Frankfurt-Hoder.
00:24:28: aber das habe ich weiter am Süden.
00:24:30: da haben wir jetzt Werbung gemacht.
00:24:31: Die erste Werbung haben wir glaube ich drei Verträge bisher seit einem halben Jahr Obwohl der Tarif gut ist.
00:24:38: So ein Anbieter an Rheinler Tarif Da passiert gar nichts.
00:24:43: Die Leute finden es nicht so toll weiß ich nicht, also sie finden das Projekt auch nicht so toll.
00:24:47: Die Gemeinde ist ein bisschen kritisch damit.
00:24:51: Eigentlich fast keine Resonanz.
00:24:52: da müssen wir noch ein bisschen nacharbeiten mehr das Bewusstsein bringen den Leuten sagen und denen auch sagen ob der Projekt gut findet oder nicht ist doch völlig egal nehmt einen Vorteil.
00:25:03: Da muss sich dann mal die Seite wechseln sagen es ist doch wirklich egal ob ihr das gut findet oder nicht.
00:25:06: aber das stinkt steht jetzt erstmal in der Weile da und solange es das Bezuschuss nimmt mit anderen an.
00:25:10: der Tarif Und ihr könnt sogar euch umdrehen und bei den Bürgerversorgung drauf schimpfen, ist doch mal egal.
00:25:17: Aber man muss sich ja nicht auf der anderen Seite so wahrhaftig sein und sich dann noch schädigen.
00:25:21: Da darf man durchaus zwei Sehnen in der Brust haben.
00:25:24: Eines pocht man hier und das andere ist bei dem Bewusstsein oder Einstellung dazu.
00:25:28: Also
00:25:29: es klingt ein bisschen nach einer Protesthaltung?
00:25:33: Nein ich glaube auch da muss ich den Leuten immer wieder vortragen was das ist und auch klar machen, pass mal auf du hast keine zweierliche Nachteil.
00:25:45: Ich rede immer viel von Steuern oder jemand der Sozialhilfe bezieht ALG drei oder zwei wie es heute heißt hat ja immer das Problem.
00:25:53: wenn dann ein anderes Einkommen schafft wird es ihm aufs ALG angerechnet muss ich den Leuten klarmachen.
00:25:59: da ist in diesem Fall nicht weiß er kein... ich gebe dir ja kein Geld sondern ich denke einen Preis denn senke ich künstlich und das tue ich sogar legal so.
00:26:09: Und deswegen kannst du das in Anspruch nehmen, ohne dass es Auswirkungen auf die Steuer-, auf die Einkommenssteuer oder auf die Sozial- und Argienzweiher hat.
00:26:16: Völlig egal!
00:26:17: Hat damit einfach nichts zu tun.
00:26:20: Das muss den Leuten klar sein.
00:26:21: Diese Befürchtung haben sie natürlich.
00:26:23: Wer ist das für ein Anbieter?
00:26:24: In diesem Fall Arbeit mit dem Naturstrom zusammen, die wir lange kennen.
00:26:28: Oft arbeiten wir auch mit den Stadtwerken zusammen, wo auch gute Erfahrungen gemacht haben.
00:26:33: Kommen wir jetzt nochmal zum großen Punkt... Paragraf sechs EEG.
00:26:42: Das ist ja schon auch nochmal so, dass die Planer sowieso schon auf Bundesebene durch das Erneuerbare-Energiengesetz genötigt sind an die Gemeinde selbst eine Abgabe zu zahlen?
00:26:57: Nein sie können als Genötigtheit, Sie müssen es aber nicht machen!
00:27:02: Es wird in Angebot.
00:27:04: also das Ziel dieses Paragraphes ist aus dem Energiebereich heraus aus den erneuerbaren Energien heraus, Geld in die Gemeinden zu bringen.
00:27:12: Dass die Gemeinde nicht wie Gewerbesteuer umverteilen müssen sondern dass sie ausdrücklich und nur zweckbestimmt ausgeben können.
00:27:21: Also ich brauche Geld in dem gemeinen gerade im ländlichen Bereich weil die ja oft unteraus gestattet sind, weil die Infrastruktur nicht stimmen, weil einfach bestimmte Aufgaben in den Gemeinden nicht mehr erfüllt werden können, weil weil die Einnahmen da sind.
00:27:32: Gerade wenn man sich überlegt das ich dann Windparks hatte.
00:27:34: Wir haben einen großen Windpark bei Frankfurt oder?
00:27:38: Und das erste Projekt, dass da stand hat ja nie Gewerbesteuer abgeworfen.
00:27:41: Sofern hatte die Gemeinde auch noch nichts.
00:27:43: deswegen haben sie nicht viel davon gehalten.
00:27:45: Das hat sich geändert Aber in der hinteren Zeit musste es natürlich auch ein bisschen was machen.
00:27:52: Die sind jetzt auf die Idee gekommen, dass man quasi aus dem Energiesystem so refinanziert.
00:27:57: Also die Betreiber können sich das Geld wiederholen Geld in die Gemeindenschaft Das ist gut eine gemeinsame Mache und auch gute Sachen mit.
00:28:05: Das Problem ist nur, dass sich einmal die Windbarks im Moment, zumindest wo sie gerade knapp sind damit auch liquiditätsmäßig belaste und der Rückfluss dauert bis zu drei Jahre.
00:28:17: Es macht vom organisatorischen Aufwand abgesehen da gibt es jetzt Anbieter die das dann programmieren können und dann noch wunderbar abwickeln muss aber wieder Geld für ausgeben können.
00:28:26: nie wieder so.
00:28:28: und das ist halt so.
00:28:29: Geld nehmen ist seliger als Geld geben.
00:28:32: und Geld ausgeben hat halt den Nachteil, ich muss das vorher irgendwo eingenommen haben.
00:28:38: Und da bin ich mittlerweile aber tatsächlich der Kaufmenscher Betriebsführer und ich sage, ich halte die Daumen drauf!
00:28:43: Die Betreiber hassen die Kaufmittelbetriebsfühler weil sie immer auf dem Geld sitzen, die immer Rücklagen schaffen wollen und immer das Geld nicht rausgeben wollen.
00:28:51: Aber Sie wissen auch warum sie es tun?
00:28:53: Weil sich die Risiken merken.
00:28:54: und das finde ich.
00:28:55: das großen Nater vom Paragraf six EEG ist einfach dass das Geld Nicht schnell genug wieder zurück kommt und dass der Aufwand, um das zu machen dann doch nicht so klein
00:29:05: ist.
00:29:06: Geldmäßig oder organisatorisch.
00:29:09: Und dann gibt es aber auch ganze Bundesländer die sich diese Idee zur Eigen gemacht haben und sogar noch ein bisschen drauf satteln?
00:29:18: Ja, haben wir in Brandenburg bei den neuen Projekten des Brandenburger Wind Energieabgabengesetzes alles schön gut.
00:29:24: Wir haben da zehn tausend Euro, ich muss mal gucken wie die Zahlen nochmal sind.
00:29:28: Das ist ein Projekt glaube ich unabhängig.
00:29:31: Es sind mindestens zehntausend Euro, die auf den Gemeinden verteilt werden.
00:29:35: Das ist auch eine Idee kann man auch machen setzt aber einfach voraus dass das freies Geld ist.
00:29:39: und Die idee Dass die windbarks viel freies geld haben Ist eine schöne idee.
00:29:48: sie stimmt auch oft.
00:29:50: sie stimmt Aber auch oft nicht was das hängt sehr stark tatsächlich von der situation ab.
00:29:55: Zum jetzigen zeitpunkt nach zwei jahren win stiller zeit oder windarmerzeit behaupte ich, werden viele Windbarks in dieser Situation sein das nicht zahlen zu... Nicht wirklich zahlen können oder Zaubern zu müssen.
00:30:09: Das ist hinkriegen.
00:30:10: Sie werden schieben müssen.
00:30:11: Was macht
00:30:11: man dann?
00:30:12: Schieben.
00:30:13: Trostenverteilen gucken oder gucken dass man irgendwie Geld bekommt normal anders aufnimmt Dass man sich irgendwo rücklagen anzappen Egal wie Weil es eine gesetzliche Verpflichtung kommt nicht drum herum und deswegen muss ich das machen.
00:30:27: also mache ich's auch Keine Frage.
00:30:30: So ein Standardprojekt hat immer einen Überschuss von zwischen zwanzig und fünfundzwanzig Prozent aufgrund der Standardpognosen, diese Zwanzig oder Zwischenjahr als Fünfzehn bis Fünfundzwanziger Themen wie das Projekt angelegt, damit es wirtschaftlich darstellbar ist.
00:30:48: Zwei Jahre lang mit sechzig Prozent, siebzig Prozent Erfüllung der Pognose da kann sich ein Kind... kann sich meine achtjährige Ausrechnung, dass meine twenty-fünf Prozent da sehr schnell aufgefressen sind.
00:30:58: So und dann habe ich keine zehn tausend Euro so einfach mehr dar.
00:31:01: Da muss ich die schieben, muss den Gemeinden sagen aber die Gemeinde haben sie verplant.
00:31:05: Und es ist gesetzliche Verpflichtungen.
00:31:07: Komme ich also nicht raus aus der Nummer, muss ich irgendwie gucken das wir mit hinkommen?
00:31:11: Wenn ich die Bitbugs so geplant habe, dass die nicht mit dem P fifty, also mit den Wahrscheinlichkeitswert fünfzig Prozent sondern P-Sechzig, B-Fünf-Siebzig oder auch besser noch P-Ninzig vielleicht sogar.
00:31:23: Was kein Mensch macht weil es einfach sehr stark schlecht gerechnet ist die Banken machen wir was manchmal.
00:31:27: Weil das aber keiner so wirklich macht hast du natürlich schon einige die da ein bisschen Sorge haben.
00:31:32: Also ich bin Betriebsführer und habe viele Sorgen aber dafür werde ich bezahlt.
00:31:38: Ich glaube dann haben wir das jetzt ausreichend beleuchtet das Thema Und würde ich mal sagen vielen Dank für das Gespräch!
00:31:51: Abschließend lässt sich festhalten, für Planer bieten sich Spamodelle und Nachrang Darling als Beteiligungsangebote für Anwohnerinnen und Anwohnen und interessierte Bürger an.
00:32:05: Denn hier ist man auch mit kleinem Geldbeutel dabei!
00:32:10: Folgen Sie gern unseren Podcast für mehr Folgen was jetzt passieren muss.
Neuer Kommentar