„Wir müssen an allen Stellschrauben drehen“ - Josche Muth über die neue Windseegesetzgebung
Shownotes
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00:00:02: Erstmal bei den zweisagenden Differenzverträgen.
00:00:04: gut, dass sie jetzt kommen.
00:00:06: Was schade ist und noch eine Verbesserung bedarf es das momentan noch so als zwei Schrittfolge plant ist.
00:00:14: Eine ganz wichtige Stellschraube ist sich zu vergegenwärtigen, dass es um die Realisierungs-Wahrscheinlichkeit gehen sollte also im Windseegesetz.
00:00:24: auch Pönalen bestrafungen für etwas was vielleicht nicht gemacht wird, die können sehr hoch angesetzt werden.
00:00:31: Führen aber nicht dazu dass deswegen unbedingt ein Projekt realisiert wird das es eine Garantie gibt oder es sehr nah daran kommt.
00:00:40: Erzähl mal wie kommt es sich jetzt bei Östert gelangt?
00:00:44: Vor fünf Jahren habe ich bei östert angefangen nachdem ich bei der GIZ ja vorher war im da schon im Bereich Energieregulierung auch wieder vor die Jahre und habe dann bei ÖRSTED, wo ich eingestellt für den Bereich Regulatorik und Öffentlichkeitsarbeit vor allem als ÖRESTED auch im Bereich Grün-Wasserstoff eFuels Investitionen hatte.
00:01:10: Und da hab' ich in dem Bereich des Abgedeckt-Regulierungen darunter mit einem Team über europäische Märkte verteilt.
00:01:17: Okay!
00:01:19: Jetzt bist du... Und jetzt seit dem ersten Juli habe ich die Geschäftsführung für ÖRSTED in Deutschland übernommen.
00:01:28: Wir sind etwa dreihundertzwanzig Mitarbeitende in Deutschland, sind verteilt an drei Standorten, sitzen in Berlin, sind in Hamburg und in Norddeich.
00:01:36: In Norddeiche die größte Anzahl weil wir von dort aus auch den gesamten Service also sozusagen die Pflege der Offshore Windparks machen.
00:01:46: Im Enten haben wir auch noch ein Schiff stehen Aber deswegen sitzen relativ viele Kolleginnen und Kollegen in Norddeutsch direkt an der Küste.
00:01:54: Und du trittst also die Nachfrage von Jörg Kugelzar an?
00:01:57: Das Arbeitsfeld hat sich dadurch wahrscheinlich ein bisschen verändert, oder?
00:02:04: Im Vergleich zu dem was ich vorher gemacht habe... Ja klar!
00:02:08: Die Zuständigkeiten haben sich damit verändert.
00:02:13: Wir sind aber auch auf der anderen Seite ein Geschäftsführungsteam drei Geschäftsführer, die unterschiedliche Bereiche des Unternehmens auch abdecken und verantworten.
00:02:23: Rechtliche Letztverantwortlichkeit liegt dann bei mir als Countrymanagement.
00:02:28: Aufgaben haben sich verändert noch mal mehr weil es um die Repräsentation des gesamten Unternehems geht.
00:02:34: mit Mitarbeitenden, das nach Innengerichtete und das nach Außengerichteter sprechen.
00:02:40: Okay aber du bist ja jetzt... wir sind hier auf der Offshore-Exkursion und deshalb wollen wir auch ein bisschen über Offshore reden.
00:02:47: Das ist dann auch ein Teil deines Bereichs wo du dich wahrscheinlich schon lange mit Arrangea hattest?
00:02:53: Genau, klar.
00:02:54: Erstedt ist Weltmarktführer im Bereich Offshore Wind.
00:02:58: Wir haben global ungefähr zehn Gigawatt installiert sind sowohl im asiatischen, US-amerikanischen aber vor allem europäischen Markt.
00:03:07: das ist so unser Haupt Footprint, also da haben wir die meiste installierte Kapazität in Europa.
00:03:13: Da liegt auch von der weiteren Geschäftsentwicklung unser Fokus drauf weil es attraktive europäische Märkte gibt.
00:03:19: Also wir sind in Polen Wir sind in den Niederlanden beispielsweise natürlich in Dänemark In Großbritannien und in Deutschland.
00:03:27: Und in Deutschland haben wir gerade heute ein dreißigster August unseren größten Park jetzt in den kommerziellen Betrieb überführt.
00:03:36: Also das bedeutet, es ist jetzt voll im Betrieb ein Park der zwei tausend siebzehn bzw.
00:03:43: achtzehneine Fläche uns bezuschlagt wurde.
00:03:46: Da ist der Bau schon im vergangenen Jahr abgeschlossen worden und jetzt eben komplett wird der Strom eingespeist.
00:03:53: Welcher ist das?
00:03:54: Borkumriff Grund drei.
00:03:56: Den haben wir auf der Exkursion auch vorhin gesehen.
00:03:59: Der hat neunhundertdreizehn Megawatt, also ist der bis dato größte Offshore Park auch in Deutschland überhaupt.
00:04:06: In den Norden aber auch sehr in der deutschen See und genau.
00:04:11: Ja und kommen wir zum politischen das Windseegesetz?
00:04:17: Ist das in der derzeitigen Diskussion da die kritischen Punkte drinne, die euch wichtig sind?
00:04:26: Wir haben lange jetzt auf das Windseegesetz gewartet und wirklich gehofft auch, dass es zügig kommt.
00:04:31: Weil ist natürlich absolut die Rechtsgrundlage und damit die Investitionssicherheit am Ende schafft.
00:04:37: Es gab Verzögerung, keine Ausschreibungen in diesem Jahr im Offshore-Windbereich.
00:04:42: Die wurden pausiert.
00:04:44: Und erst mal überhaupt das Ministerium hat man ganz klar erkannt jetzt in dem Entwurf.
00:04:50: Hat auf jeden Fall die Probleme erkannt und sich mit ihnen auseinandergesetzt global in der Offshore-Industrie bestehen, muss auch sagen hat in dem Entwurf eine große Entbürokratisierung vorgenommen.
00:05:06: Also deutlich verschlang noch mal das Gesetz ist es auch sehr positiv.
00:05:10: Es ist auch gut, dass ein bisschen sich an den Modellen international orientiert wurde.
00:05:15: Ja du hattest ja eben das Beispiel Großbritannien in Land?
00:05:18: Genau!
00:05:19: Oder nee Dänemark?
00:05:20: Auch Dänemark und Großbrитannien wo jetzt in GroßbrITANIAN schon seit Jahren ein anderer Investitionsrahmen steht nämlich sogenannte zweiseitige Differenzverträge.
00:05:34: also das kennt man aus dem europäischen Kontext schon der Europäischen Kommission auch dort veranschlagt wurde und gefordert wurde, dass das Mitgliedstaaten umsetzen.
00:05:44: Worum geht's?
00:05:45: Man bietet im Wesentlichen als Bieter dann rein auf eine feste Strompreisvergütung.
00:05:53: Liegt der Strompreise aber da drüber am Strommarkt, dann bekommt der Staat das extra Geld davon wenn er darunter liegt.
00:06:01: Dann wird es ausgeglichen vom Staat so dass der Betreiber über eine garantierte Laufzeit Es können mal fünfzehnmal zwanzig, fünfundzwanzig Jahre sein einen festen Strompreis bekommen.
00:06:11: Das soll jetzt auch eingeführt werden?
00:06:13: Ja genau.
00:06:13: aber die CFDs hat man lange diskutiert und die Diskussion ist noch nicht zu Ende.
00:06:20: Es gibt ja zahlreiche Möglichkeiten der Ausgestaltung Spielarten Und am liebsten hätten die Investoren es gehabt, wenn sie doch nicht ganz abgeschöpft werden.
00:06:32: Weil dadurch die Möglichkeiten zu neu zu investieren und neue Geschäftsmodelle aufzubauen so ein bisschen ausgebremst werden, wenn einem alles abgeschopft wird.
00:06:45: Ja das teilen wir nicht.
00:06:46: also wir sind erst mal bei den zwei Sagen in Differenzverträgen.
00:06:49: gut dass sie jetzt kommen was schade ist.
00:06:53: noch eine Verbesserung bedarf ist, dass es momentan noch so als Zweischrittfolge plant ist.
00:06:58: Also erst muss man in einer Geburtsrunde womöglicherweise diese Fläche dann ohne ein-zweiseitigen Differenzvertrag realisiert wird oder realisiert werden könnte und erst danach folgt dann ne neue Ausschreibungsrunde falls es da keine Bewerberinnern gibt damit in der zweiten Runde dann zweisatige Differenzverträge angeboten werden.
00:07:20: Das Problem momentan ist im Entwurf des Windseegesetzes, dass diese zwei-seitigen Differentsverträge die kommen ohne einen Marktkorridor aus.
00:07:31: das was du ansprichst und manche kritisieren.
00:07:33: Das halten wir aber auch richtig also dass eine Abschöpfung zu dem Preis stattfindet wo er eingeloggt wurde.
00:07:38: Also vor allen Dingen fehlt es eine Indexierung.
00:07:43: Momentan ist nicht vorgesehen eine Inflationsindexierung stattfindet, des gebotenen und bezuschelagten CFD-Preises.
00:07:53: Und simpel erklärt bedeutet das einfach wenn wir in heutigen Marktwerten sind und jemand wird bezschlagt bei neunzig Euro dieser zweiseitige Differenzvertrage läuft aber eben über zwanzig Jahre dann ist es natürlich abhängig von der jeweiligen Inflation.
00:08:10: reden wir von zwei von drei von fünf Prozent je nachdem.
00:08:13: Aber dann landen wir real am Ende eben dieser zwanzig Jahre Laufzeit bei einem deutlich niedrigeren Preis.
00:08:21: Und das ist eigentlich der Ausschlaggebende, da auch am Anfang um sich das zu betrachten und zu überlegen okay welchen Zuschlagspreis brauche ich?
00:08:30: Das Problem ist dabei, wenn man es nicht indexiert gibt ganz viele Risiken.
00:08:35: Noch mal im Offshore-Bereich, du hast es eben auch gesehen.
00:08:38: Das sind großvolumige Investitionen, kapitalintensiv und zwischen der Bezuschlagung und der eigentlich in Betriebnahme kann man das Beispiel jetzt auch heranziehen von Borkum RefKon III können eben sieben acht teilweise neun Jahre liegen bis der eigentliche Betrieb passiert.
00:08:58: Vorher ist natürlich eine Finale Investitionsentscheidung und alleine da ist diese Bezuschlagen eine Finales InvestitionsEntscheidung vergehen schon drei Jahre.
00:09:06: Und da können Komponentenpreise, Rohstoffe sich total verändern und das haben wir jetzt erlebt in den letzten Jahren Iran-Krieg.
00:09:13: wenn verlangt wird dass also Investoren voraussagen dass so etwas passiert um welche Auswirkungen es hat dann ist das unterliegt als erheblicher Spekulation und das sind eben politisch induzierte Risiken die deswegen auch politisch und gesellschaftlich am besten adressiert werden sollten und aufgefangen werden können.
00:09:34: Und ich hatte ja heute auch natürlich schon ein Gespräch mit Tennett, die haben den Leidensdruck auf der anderen Seite.
00:09:43: Das ewige Henei-Phänomen.
00:09:46: wissen wir dann genau ob die Investoren tatsächlich dem Park wirklich bauen wenn wir das Netz ausgebaut haben oder... Könntest du sagen, dass wir rückschrecken?
00:09:58: Also wie sind da deine Einschätzung?
00:10:02: Eine ganz wichtige Stellschraube ist sich zu vergegenwärtigen.
00:10:07: Dass es um die Realisierungs-Wahrscheinlichkeit gehen sollte also im Windseegesetz auch Pönalen, Bestrafungen für etwas was vielleicht nicht gemacht wird.
00:10:17: Die können sehr hoch angesetzt werden führen aber nicht dazu das deswegen unbedingt ein Projekt realisiert wird, dass es eine Garantie gibt oder das sehr nah daran kommt.
00:10:26: Besser ist es und deswegen sind zweiseitige Differenzverträge mit einer Indexierung der deutlich besserer Hebel, dass die Finanzierbarkeit des Parks gewährleistet ist.
00:10:38: Und das heißt, Investoren gucken eben darauf wie viel Kapitalkosten zu welchen Kapital kosten kann ich den Kapital zur Verfügung stellen?
00:10:46: Ist deutlich günstiger wenn die Risiken minimiert sind?
00:10:50: Das ist wichtig wesentlich die Projektrealisierungswahrscheinlichkeit.
00:10:56: Das andere ist aber auch und deswegen ist das natürlich immer von beiden Seiten betrachtet, logisch.
00:11:01: Tenet sagt als Übertragungsnetzbetreiber, dass Problem ist.
00:11:05: wir bauen ein Netz aus dann steht der Anschluss und es ist kein Park oder Park ist verzögert.
00:11:11: Ich habe großes Verständnis dafür weil auf der anderen Seite das gegenseitig genauso passiert.
00:11:16: Wir bauen einen Park Der Park steht Und Es Ist Kein Anschlust Da.
00:11:21: Konkretes Beispiel dafür ist Borkum Refcon III.
00:11:24: Wir haben den Park gebaut und ein Jahr lang stand, so kann man es platz sagen der Stahl im Wasser ohne dass der Netzanschluss da war.
00:11:34: Mussten die Turbinen dann immer künstlich bewegt werden?
00:11:37: Die Turbien müssen dann künstlig bewegt werden.
00:11:39: das ist das eine und das andere ist unsere Service.
00:11:42: Techniker müssen trotzdem raus und die Anlagen ja kontrollieren.
00:11:46: Das heißt, alles was man dann an zusätzlichen Kosten hat, Beartungskosten, Servicekosten sind im Übrigen auch Kosten, die heutzutage in dem Energiewirtschaftsgesetz nicht kompensiert werden.
00:11:58: Das sind Kosten, das wir tragen.
00:11:59: Das heißen nochmal ich glaube wieder... Die Ausfallkosten mussten wir tragen?
00:12:04: Genau, die müssten wir tragen.
00:12:05: Wofür man kompenser wird ist den nicht verkauften Strom, also das heißt wird kalkuliert wie viel Strom hätten wir verkaufen und der wird dann kompensiert.
00:12:16: die anderen Kosten werden es nicht auf denen bleiben wir dann sitzen.
00:12:20: Insofern verständnis glaube ich von beiden Seiten das optimale ist wenn beide Seiten sich zum selben Zeitpunkt auch begegnen.
00:12:29: Wir haben eine Verabredung, wie unter uns beiden.
00:12:32: Und wir verabreden uns für fünfzehn Uhr und dann sollten wir auf den Fünfzehn-Hur da sein.
00:12:35: Wenn der eine dann um fünfzehnt Uhr kommt und der andere erst um siebzehn uhr ist es blöd.
00:12:40: Und genauso wenn der andere irgendwie schon um vierzehn Uhr kommt und man ist eigentlich für fünf Zehn Uhr, das muss zusammen passen.
00:12:52: Genau!
00:12:53: Das betrifft sowohl die Projektiere also eben Projektentwicklung und Ertrieb machen, als auch natürlich bei den Komponenten die wiederum Übertragungsnetzbetreiber benötigten für den Anschluss.
00:13:08: Also insofern eine bessere Synchronisierung zwischen Ausbauer- und Netzanschluss ist sehr wichtig und vor uns ist es dann aus Projektierer Sicht eben entscheidend dass wir auch deutlich früher ein verbindlichen Netzanschlusstermin bekommen denn denen bekommen wir sehr spät weil du ja viele internationale Erfahrungen hast.
00:13:29: Hast du irgendwo ein besseres Modell gesehen, wo die Lösung besser aussieht als so wie wir das jetzt geregelt haben mit der Steckdose aufsehen?
00:13:38: Du hast andere Märkte.
00:13:40: Dänemark ist das Beispiel, Großbritannien ist das andere Beispiel, wo nicht die Steck-Dose auf See liegt sondern die Stecktose liegt an Land.
00:13:50: Da ist es so für das Kabel in die Stecksdose der jeweilige Projektierer zuständig ist.
00:13:57: Das heißt, in Großbritannien und auch in Dänemark müssen wir sowohl den Park bauen als auch die Konverterplattformen und den Anschluss bis ans Land machen.
00:14:06: Und an Land ist dann eine Übertragungs-Netzbetreiber zuständig um dann wiederum den Strom ins Landesinnere zu bringen.
00:14:14: Dann hast du natürlich keine Clusterbildung?
00:14:17: Dann hast Du keine Clustervildung, aber eine Synchronisierung die natürlich in dem Planungsprozess.
00:14:24: Wir wissen, da ist ein Komponente für den Netzanschluss Offshore verspätet und dann können wir die Projektplanung darauf ausrichten.
00:14:32: genauso umgekehrt also.
00:14:33: das heißt dass lässt eben zu des Mehr Hand-in-Handes zu machen.
00:14:39: Das sind Beispiele genau aus den anderen Märkten wo das auch zu Kosteneffizienzen führt zur Einsparung.
00:14:50: Wir haben in Deutschland ein anderes Modell und das ist genau.
00:14:56: Aber letzten Endes würde man sich auch nicht wünschen, dass es abzuschaffen jetzt unter britischen Modellen zu folgen?
00:15:02: Also ich sehe nicht dafür weder jetzt auf den Vertragungsnetzbetreiber noch auf politischer Seite da für den Willen das Modell zu ändern.
00:15:12: Das ist jetzt etabliert worden.
00:15:14: erstmal.
00:15:16: Deswegen müssen wir alle daran an die Stellschrauben die es gibt.
00:15:20: Wir haben auf Projektierer Seite verpflichtende Meilensteine bei einer Projektentwicklung.
00:15:26: Diese verpflichtenden Meilenstein bereuchten wir genauso beim Übertragungsnetzbetreibern für den Netzanschluss und eben andererseits eine frühzeitigere Verpflichtung auch für der Netzanschluss um das, also das ist ja transparent.
00:15:41: wenn heutzutage einen Projektierern im Gebot abgibt dann gibt es ein vorläufiges einen vorläufigen Anschlusstermin, der berücksichtigt wird.
00:15:52: Aber das heißt du würdest ein Gebot abgeben und darauf setzen dass zu diesem Zeitpunkt später auch der Netzanschluss kommt.
00:16:00: wenn Du dann irgendwann Bezuschlag bist und nach der Bezuschlagen erfolgt eine weitere Verzögerung Dann müsstest Du eigentlich dein Projekt ja umplanen.
00:16:07: Das heisst Du hast unter ganz anderen Annahmen im Gebot abgegeben Und das ist ne Herausforderung.
00:16:13: Deswegen ist es gut wenn es früher verpflichtend wäre.
00:16:17: Kurze Antwort, letzte Frage.
00:16:21: Welches ist aus deiner Perspektive derzeit der attraktivste Offshore-Markt?
00:16:28: Polen.
00:16:30: Polen ist ein sehr attraktiver Markt weil es einen großen Strombedarf gibt in der polnischen Gesellschaft und Industrie Weil es eine große Unterstützung in Politik und Gesellschaft gibt.
00:16:45: Es gibt gute Abstimmungen.
00:16:47: auch Deswegen ist das ein sehr attraktiver Markt.
00:16:50: Sie haben einen guten Investitionsrahmen von rund twenty-fünf Jahren, zwei seitigen Differenzvertrag der auch indexiert ist.
00:16:58: Insgesamt ein sehr, sehr attaktiver Markt!
00:16:59: Was
00:17:08: jetzt passieren muss, ist ein Podcast des Magazins Erneuerbare Energien.
00:17:12: Hier zeigen wir welche Konzepte und Projekte die Energiewende voran bringen.
00:17:16: Wenn sie Anmerkungen oder Themenvorschläge haben schreiben sie uns gerne eine Mail an.
00:17:21: redaktion at erneuerbarerenergien.de.
00:17:25: Folgen Sie dem Podcast für mehr Folg von Was Jetzt Passieren Muss.
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